Radverkehr verbindet die Hohe Schrecke

Im Rahmen des Bundesprogramms „Klimaschutz durch Radverkehr“ wurde in der Region Hohe Schrecke ein integriertes Vorhaben zur Stärkung des Alltags- und touristischen Radverkehrs entwickelt und bis 2025 begleitet umgesetzt. Ziel war es, die Orte Roßleben-Wiehe, Gehofen und Reinsdorf besser zu vernetzen, klimafreundliche Mobilität zu fördern und die Region als Wohn- und Erholungsraum zu stärken.

Grundlage bildete eine konzeptionelle Planung, aus der konkrete Maßnahmen für den Ausbau der Radverkehrsinfrastruktur hervorgingen. Im Zuge der Umsetzung wurden sechs Radwegeabschnitte auf bestehenden, bislang unzureichenden Trassen ausgebaut und damit sichere, vom motorisierten Verkehr getrennte Verbindungen geschaffen.
Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Errichtung von Fahrradabstellanlagen sowie ergänzender Informationsangebote an zentralen Standorten. Diese verbessern die Verknüpfung mit weiteren Verkehrsmitteln, erhöhen die Alltagstauglichkeit des Radverkehrs und unterstützen sowohl Pendlerverkehre als auch touristische Nutzungen.

Durch die Umsetzungsbegleitung wurden zudem Öffentlichkeitsarbeit, Informationsangebote und Maßnahmen zur Nutzungssteigerung koordiniert. Das Projekt trägt zur Reduzierung des motorisierten Individualverkehrs, zur Verbesserung der Verkehrssicherheit für alle Altersgruppen sowie zur Minderung von Treibhausgasemissionen bei.

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Christin Beulich

Team Stadt- und Regionalentwicklung
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Seit 2024 ist Christin Beulich bei IPU in Projekten der Stadt- und Regionalentwicklung tätig. Mit ihrem besonderen Schwerpunkt im Regionalmanagement versteht sie sich auf die Entwicklung und Verstetigung von regionalen Strategien mit touristischen Schwerpunkten. Dabei geling es ihr, die individuellen Bedürfnisse und Herausforderungen des ländlichen Raums zu analysieren und entsprechend strategische Methoden anzuwenden.

Dr.-Ing. Maria Frölich-Kulik

Team Stadt- und Regionalentwicklung
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Seit 2024 verstärkt die Architektin Dr. Maria Frölich-Kulik das Team für Stadt- und Regionalentwicklung. Sie bringt vielfältige Erfahrungen in der ko-kreativen und nachhaltigen Gestaltung von Räumen in Stadt und Land mit – vom Gebäude- bis regionalen Maßstab. Ihr Wissen zu Entwicklungsprozessen, Beteiligungsformaten und Partizipationsstrategien fließt in die Arbeitsfelder Regionalentwicklung, Dorf- und Stadtentwicklung sowie Forschung und Kommunikation ein.

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