Schloß Gehaus

Dezentrale Beherbergung - Schema

Projektbeirat

Gemeindliches Entwicklungskonzept (GEK) und Integriertes Städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK) Stadtlengsfeld

Die Einheitsgemeinde Stadtlengsfeld mit ihren Ortsteilen Gehaus, Hohenwart und Menzengraben hat sich für die Erarbeitung eines Gemeindlichen Entwicklungskonzepts (GEK) entschieden. Das GEK ist eine konzeptionelle Planung, auf deren Basis eine Förderung durch das Thüringer Dorferneuerungs- und Dorfentwicklungsprogramm möglich ist. Trotz einer gesamtgemeindlichen Betrachtung liegt der Schwerpunkt der Maßnahmenentwicklung für das GEK Stadtlengsfeld auf den ländlich geprägten Ortsteilen. Die historische Kernstadt Stadtlengsfelds ist Schwerpunkt der parallel verlaufenden Erarbeitung des integrierten Stadtentwicklungskonzepts. Der inhaltliche Fokus des GEKs liegt auf der Entwicklung sozialer Infrastrukturen unter den Voraussetzungen des demografischen Wandels und einer nachhaltigen Entwicklung kommunaler Gebäude. Mit Schloss und Schlosspark Gehaus und dem Rathaus Stadtlengsfeld verfügt die Kommune über historisch bedeutende Objekte, deren baulicher Erhalt und nachhaltige Nutzung einen hohen ideellen Wert für die Bürger Stadtlengsfelds sowie das Bild der Stadt in der Außenwahrnehmung haben. Die bauliche und historische Qualität dieser Einzelobjekte sowie des unter Ensembleschutz stehenden Stadtkerns von Stadlengsfeld sind Grundlage der touristischen Entwicklung, die im Rahmen einer planerischen Vertiefung als besonderer Schwerpunkt der gemeindlichen Entwicklung erarbeitet wird.

Neben der Erarbeitung und Einreichung des Konzepts beim Fördermittelgeber zeichnet sich IPU für die vertiefte Erarbeitung des Handlungsfelds „Tourismus“ und die Beteiligung der Bürger durch Workshops und Informationsveranstaltungen verantwortlich.

Arbeitsfeld
Dorf- & Stadtentwicklung

Auftraggeber
Einheitsgemeinde Stadtlengsfeld

Zeitraum07/2016 bis heute

RegionWartburgregion

IPU

Stadtlengsfeld
Deutschland